Sparkspot Blog · Woche 43 · 2026
Was die KI-Welt diese Woche bewegt.
Fünf Stücke, die wir wirklich gelesen und gehört haben — kuratiert für Entscheider, jede Woche neu.
Nadella: KI-Agenten auf jedem PC — aber trau ihnen nicht blind
Satya Nadella
Unsere Einordnung: Der Microsoft-Chef will Agenten tief in Windows verankern — und nennt sie im selben Atemzug ein Sicherheitsrisiko, dem man nicht blind vertrauen darf. Genau unsere Linie: Automatisieren ja, aber mit sauberen Zugängen und klaren Grenzen.
Ganzen Artikel lesenZendesk-CEO: Persönliche KI-Agenten krempeln den Kundenservice um
Tom Eggemeier
Sein eigener KI-Agent hat ihm beim Neuverhandeln von Verträgen 3.150 Dollar gespart — und er erwartet, dass solche Agenten die Zahl der Kundenkontakte massiv erhöhen. Wer seinen Service nicht automatisiert, wird die Flut per Hand beantworten.
Ganzen Artikel lesenDie „self-driving company“: Replits Chef lässt die Firma sich selbst steuern
Amjad Masad
Agenten übernehmen bei Replit die Routinearbeit; der Output pro Entwickler hat sich laut Masad in sechs Monaten fast verdreifacht. Sein Bild vom CEO als „glorified router“ ist provokant — die Richtung ist dieselbe, in die wir KMU-Prozesse bauen.
Ganzen Artikel lesenGPT-6 ist da: OpenAI wieder auf Anthropic-Niveau?
Wasner + Steinschaden
Die beiden österreichischen Tech-Journalisten ordnen den GPT-6-Start nüchtern ein: großer Sprung oder nur aufgeholt? Für Unternehmen die eigentliche Nachricht: Die Modelle werden austauschbarer — entscheidend ist, was man damit baut.
Anhören / ansehenAltman im Handelsblatt: „Es wird zu KI-Zwischenfällen kommen“
Sam Altman
Selten so persönlich: Altman über das KI-Wettrennen, Kontrollverlust-Risiken und seinen Rauswurf bei OpenAI. Deutschsprachig und hörenswert — gerade weil er die Risiken nicht kleinredet.
Anhören / ansehenWelche Aufgabe nehmen wir dir ab?
Kostenloser Kennenlerncall — wir sagen dir ehrlich, ob und wo sich Automatisierung bei dir lohnt.
Automatisierung besprechen